Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: Architektur und Kunst 20./21. Jahrhundert
Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: Architektur und Kunst 20./21. Jahrhundert
  • Zielgruppen
  • Suche
 

Laura Kienbaum
Dr.-Ing. | Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Hannover, *1981

 

Studium der Architektur an der Leibniz Universität Hannover und an der Arkitektskolen Aarhus, Dänemark. Mitarbeit in Architekturbüros in Hannover, Berlin und Zürich. Diplom 2008, seitdem selbstständige Tätigkeit SAM UND PLANKTON ARCHITEKTUR und wissenschaftliche Mitarbeit an der Abteilung a_ku (Architektur und Kunst 20./21. Jahrhundert), IGTA, Fakultät für Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover. 2014-2016 wissenschaftliches Volontariat am Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main. Promotion ‚Stadt : Seilbahn : Architektur. Entwurfsbausteine und Gestaltungszusammenhänge‘ (2015).


Publikationen: Laura Kienbaum, Stadt : Seilbahn : Architektur. Entwurfsbausteine und Gestaltungszusammenhänge, Hannover: Universitätsverlag 2017;  Laura Kienbaum, Vom Container zur Wohnarchitektur, in: Peter Cachola Schmal/ Oliver Elser/ Anna Scheuermann (Hrsg.), Making Heimat. Flüchtlingsbautenatlas, Berlin: Hatje Cantz, 2017, 152-155;  Annette Becker/ Laura Kienbaum, Gruppenzwang? Von Baugruppen, Genossenschaften und neuen Gemeinschaften, in: Ursula Kleefisch-Jobst/ Peter Köddermann/ Karen Jung (Hrsg.), Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar, Berlin: Jovis 2017, 50-53; Laura Kienbaum, Zeichnen in der Forschung, in: Margitta Buchert (Hrsg.), Praktiken Reflexiven Entwerfens. Entwerfendes Forschen, Forschendes Entwerfen, Berlin: Jovis 2016, 115-127; Laura Kienbaum, Teilen als Konzept - zur Geschichte des gemeinschaftlichen Wohnens, in: Annette Becker/ Laura Kienbaum/ Kristien Ring/ Peter Cachola Schmal, Bauen und Wohnen in Gemeinschaft. Ideen, Prozesse, Architektur, Berlin: Birkhäuser 2015, 80-87; Laura Kienbaum, Inszenieren. Über den Affekt von Raum, in Margitta Buchert/ Laura Kienbaum (Hrsg.), Einfach Entwerfen. Wege der Architekturgestaltung, Berlin: Jovis 2013, 156-178