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Schönheit und andere Irrtümer

Architekten und Architektinnen auf der ganzen Welt gestalten jeden Tag Teile der menschlichen Lebenswelt: Gebäude, öffentliche Räume und Landschaften. Der Entwurfsprozess wird dabei durch verschiedenste Rahmenbedingungen beeinflusst, die kultureller, soziologischer, ökonomischer, technologischer oder auch ökologischer Natur u.a.m. sein können.

Doch was ist mit ästhetischen Gesichtspunkten? JedeR scheint zu wissen, welche Bauformen, Stile, Materialien etc. als besonders ‚schön’ anzusehen sind, doch kaum jemand kann genau erklären, warum. Wieviel Subjektivität steckt in dem, was wir als ‚schön’ empfinden? Warum gibt es Trends; warum lässt sich über Geschmack (nicht) streiten? Und: Was ist das eigentlich, diese ‚Schönheit’?

Inhalte und Lernziele

Im ersten Teil des Seminars sollen Grundlagen der menschlichen Wahrnehmung thematisiert werden, um generelles Verständnis für Menschen, ihre Wahrnehmung der Umwelt und die Konstruktion von individueller Realität zu ermöglichen. Im zweiten Teil sollen die gewonnenen Erkenntnisse auf das Feld der Schönheit übertragen werden.
Ziel des Seminars ist es, Schönheit (und Wahrnehmung allgemein) besser zu verstehen, um erlerntes Wissen in späteren Entwurfsprozessen anwenden zu können.

 

Studiengang B.Sc. Architektur, M.Sc. Architektur und Städtebau                     
Termin
 Sa. 11 - 17 Uhr
Erster Termin 08.04.2016
Veranstaltungsort Herrenhäuser Str. 8, Raum B063
Lehrpersonen Zibell/Perkuhn