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Architektur denken

Im Austausch verschiedener Perspektiven auf das Gestalten und Bewohnen von Welt können zudem Horizonte erweitert und Strategien diskutiert werden. Architektur und Landschaftsarchitektur als zentrale kulturelle Praktiken werden dabei insbesondere in ihren anthropologischen - in ihren ästhetischen, sozialen und ethischen - Dimensionen hervortreten. Architektur denken bezeichnet einen Freiraum zur individuellen wie auch berufsfeldbezogenen Qualifizierung. In dem einwöchigen Workshop wird in kleinen Gruppen die Möglichkeit eröffnet, Optionen zu denken, mit denen in Architektur und Landschaftsarchitektur alternative Entwicklungen und Positionen erzeugt, geschaffen und gestärkt werden können. Durch Lektüre, Reflexion und Diskussion werden analytische und methodische Kompetenzen sowie Argumentationsfähigkeiten gefördert.

  

Winter 17 18
Zuhause

Wieviel Zuhause braucht der Mensch? Was bedeutet Zuhause in einer Zeit, in der das Globale und der ständige Wandel zunehmend verunklären, was es heißen kann, sich an einem Ort zuhause zu fühlen? Und: Was bedeutet dies für das Entwerfen von Architektur, Stadt und Freiraum? Dies zu thematisieren, zu befragen und zu entwickeln ist ein Ziel der Lehrveranstaltung. Im Austausch verschiedener Perspektiven auf das Gestalten und Bewohnen von Welt können zudem Horizonte erweitert und Strategien diskutiert werden. Architektur und Landschaftsarchitektur als zentrale kulturelle Praktiken werden dabei insbesondere in ihren anthropologischen - in ihren ästhetischen, sozialen und ethischen - Dimensionen hervortreten. Der einwöchige Workshop der Winterakademie ‚Architektur denken‘ bietet einen Freiraum zur individuellen wie auch berufsfeldbezogenen Qualifizierung. Durch Lektüre, Reflexion und Diskussion werden analytische und methodische Kompetenzen sowie Argumentationsfähigkeiten gefördert. 

B.Sc. Architektur + Landschaftsarchitektur  
M.Sc. Architektur + Landschaftsarchitektur

Einführung   24.10.   10h   B 049
Termine   5.12.   16.1.   Workshop 5.2.-9.2.

 

 

Sommer 2017
Perfect Places

Vorstellungen von perfekten Orten und Räumen sind meist als Auffassungen und Ziele in Entwurfshaltungen gegeben und begleiten - oftmals unbewusst - das entwerferische Denken und Schaffen. Wie können Qualitäten und Eigenschaften dieser Orte der Kindheit, der Träume, der medialen Präsentationen und der Imaginationen im eigenen Denken und Schaffen thematisiert, und entwickelt werden? 

17.7. - 21.7.2017

 

 

Winter 16 17
Architektur und Wald

Der japanische Architekt Sou Fujimoto sieht die ideale Zukunft der Architektur und der Städte in Analogie zur Struktur, Beschaffenheit und Atmosphäre eines Waldes. In verschiedenen anderen zeitgenössischen Positionen wird Bezug genommen auf Henry Thoreaus Buch `Walden oder Leben in den Wäldern´, in dem die Suche nach dem Wesentlichen im Wald als existentiell bereichernd beschrieben wird. Welche Auffassungen und Ziele, die das entwerferische Denken und Schaffen begleiten oder dieses bereichern können, sind damit zu verbinden, wenn `Wald´ als Denkmotiv, Ausgangspunkt und Analogie betrachtet wird? 

6. - 10.2.2017

 

Sommer 2016
Worauf wir bauen

Worauf wir bauen übersteigt physische Konstanten und beschreibt Auffassungen und Ziele, die in Entwurfshaltungen gegeben sein können und oftmals unbewusst das entwerferische Denken und Schaffen begleiten. Diese dem Gestalten inhärenten Grundhaltungen zu thematisieren, zu befragen und zu entwickeln, ist ein Ziel der Lehrveranstaltung.

18. - 22.7.2016

 

 

Winter 15 16
Das Haus der Anderswohnenden

Das Haus der Anderswohnenden steht für die Möglichkeitsräume, die in individuellen und kollektiven Entwurfshaltungen potentiell gegeben sind und oftmals unbewusst das entwerferische Denken und Schaffen begleiten. Diese zu thematisieren, zu befragen und zu entwickeln ist ein Ziel der Lehrveranstaltung.

8. - 12.2.2016

 

 

Sommer 2015
Dinge um mich herum

Dinge um mich herum tauchen oftmals unbewusst im entwerferischen Denken und Schaffen auf und bleiben sehr subjektiv gefärbt. Im Austausch verschiedener Perspektiven können Horizonte erweitert werden. Architektur und Landschaftsarchitektur als zentrale kulturelle Praktiken sollen dabei insbesondere in ihren ästhetischen, sozialen und ethischen Dimensionen thematisiert werden.

27. - 31.7.2015